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Ich bin überzeugt, dass die Beziehungsebene ausgedrückt
durch Worte maßgeblich daran beteiligt ist, wie Menschen
reagieren.
Bedürfnisse, die man hat, werden entweder erfüllt oder nicht
erfüllt.
Meist entstehen Konflikte durch nicht befriedigte
Bedürfnisse.
Doch wer will schon auf den anderen zugehen, wenn er Kritik,
Rechthaberei, Tadel oder Bewertungen über die eigene Person
hört.
Das Bedürfnis ist nicht das Problem, sondern es ist die
Strategie mit der wir sie befriedigen wollen. Deshalb ist es
so wichtig, sich mit anderen Menschen zuerst empathisch zu
verbinden.
Das heißt, zu hören, was der andere sagt, zu sehen, wie er
darauf kommt und ihn dabei zu unterstützen was ihm wichtig
ist.
Wenn das gelingt, ist jeder bereit sofort mit Freude
ebenfalls Unterstützung für die Entwicklung des anderen zu
gewähren.
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